Giulia Becker: Das Leben ist eins der härtesten

Vier Menschen stehen vor vier unterschiedlichen Problemen: Silke vor ihrem Exmann, Willy-Martin vor einem sabbernden Hund, Renate vor einem zu großen Haufen Teleshopping-Impulskäufen und Frau Goebel vor dem Ende. Jeder von ihnen beschließt wegzulaufen; und zwar ins ostdeutsche „Paradies“ Tropical Islands. Es beginnt ein Abenteuertrip, bei dem sie viel verlieren, aber einander gewinnen.

Markus Zusak: Nichts weniger als ein Wunder

Vom Autoren des Weltbestsellers „Die Bücherdiebin“: Es ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben und sie hassen. Zudem suchen die Brüder nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Schließlich ist es Clay, der viertälteste der Jungen, der beschließt, eine Brücke zu bauen, um die Vergangenheit zu überwinden.

Corina Bomann: Die Frauen vom Löwenhof – Trilogie

„Agnetas Erbe“, „Mathildas Geheimnis“ und „Solveigs Versprechen“ bilden die Löwenhof-Trilogie von Corina Bomann. Jeder dieser Teile handelt von einer Frauengeneration auf dem Löwenhof in Schweden. Authentisch, lebhaft und bildlich stellt die Autorin die drei Schicksale dar und bringt sie gelungen in eine Verbindung zueinander.

Elisabeth Herrmann: Zartbittertod

In dem neuen Thriller von Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann geht es um Mia und die rätselhafte Vergangenheit ihrer Familie. Aufgewachsen ist die Protagonistin in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern. Seither hängt dort ein rätselhaftes Familienfoto an der Wand, das ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zeigt. Neben ihm stehen Mias Urgroßvater Jakob – damals noch ein Junge – und dessen Lehrherr Gottlob Herder. Jakob ist dunkelhäutig, der Lehrherr ist weiß. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als Kind aus dem damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ nach Deutschland gekommen ist, aber warum? Als Mia anfängt, Nachforschungen anzustellen, scheint sie ein düsteres Geheimnis aufzudecken, das sie in Gefahr bringt.

Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz

Erst 2003, nach dem Tod seiner Frau Gita, vertraute sich Lale Sokolov der australischen Autorin Heather Morris an und erzählte ihr eine unglaubliche Geschichte.

1916 als Ludwig Eisenberg geboren, genannt Lale, wird der slowakische Jude im April 1942 nach Auschwitz deportiert. Schon bald war es im Konzentrationslager seine Aufgabe, als Tätowierer zu arbeiten und den neuankommenden Gefangenen Nummern in den Arm zu stechen. So auch im Juni 1942 der jungen Gita, in die er sich schnell verliebte. Aufgrund seiner privilegierten Stellung in Auschwitz gelang ihm das Überleben, trotz der im Winter 1944/45 erfolgten Deportation nach Mühlhausen. Auch Gita konnte überleben und so trafen sich die beiden wenig später in Bratislava und heirateten.