Neuester TipToi-Stift verfügbar

Wir haben den neuesten Tiptoi-Stift mit integrierter Aufnahmefunktion in unseren Bestand aufgenommen. Es ist bereits die dritte Generation des Tiptoi-Stiftes. Er funktioniert genau wie seine Vorgänger mit allen Produkten, die das Tiptoi-Logo tragen.

Die Aufnahmefunktion des Stiftes können Kinder ab 3 Jahren in Büchern, Spielen und Stickern nutzen: Geräusche erfinden, Geschichten erzählen, Lieder singen. Passende Spiele sind bei uns dazu auch ausleihbar.

Raynor Winn: Der Salzpfad

Raynor Winn schildert in ‚Der Salzpfad‘ seine eigene Geschichte, in der er durch zwei Schicksalsschläge scheinbar alles verliert und sich daraufhin mit seiner Partnerin und seinen Kindern auf eine rund 1000km lange Wanderung entlang des wildesten Küstenwegs Englands begibt, die alles verändert. Sie besitzen nicht viel mehr als einen Rucksack und ein Zelt, das ihr komplettes Zuhause darstellt und zeigen dennoch auf, wie man trotz aller Widrigkeiten glücklich werden kann.

Hanna Schotts „Fritzi war dabei“ jetzt auch im Kino

„Ein Land ohne Mauer – da ist keiner sauer!“

In einer spannenden Wendegeschichte erzählt Hanna Schott von der kleinen Fritzi, die bei den Leipziger Montagsdemonstrationen, an denen ihre Eltern teilnehmen, leider nicht dabei sein darf. Aber Fritzi lässt nicht locker…

30 Jahre nach dem Mauerfall ist diese Geschichte aus Kinderperspektive eine gute und anschauliche Variante, die Wende vor allem Grundschülern näher zu bringen.

Kinostart ist der 9. Oktober 2019.

Neue Leyo-Bücher für das interaktive Lesen eingetroffen

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Bücher von Leyo, die mit einer App auf dem Handy oder dem Tablet „gelesen“ werden können. Diese erweitert das Gesehene zum Beispiel um akustische Signale oder Erläuterungen, die das Lesen und Anschauen der Bücher zu einem interaktiven Spaß für Groß und Klein gestaltet. Wir haben unseren Bestand auf 18 solcher Medien erweitert.

Giulia Becker: Das Leben ist eins der härtesten

Vier Menschen stehen vor vier unterschiedlichen Problemen: Silke vor ihrem Exmann, Willy-Martin vor einem sabbernden Hund, Renate vor einem zu großen Haufen Teleshopping-Impulskäufen und Frau Goebel vor dem Ende. Jeder von ihnen beschließt wegzulaufen; und zwar ins ostdeutsche „Paradies“ Tropical Islands. Es beginnt ein Abenteuertrip, bei dem sie viel verlieren, aber einander gewinnen.

Miller & Armstrong: Falschaussage – Eine wahre Geschichte.

Die vielfach ausgezeichneten Journalisten T. Christian Miller und Ken Armstrong erzählen die wahre Geschichte der 18-jährigen Marie. Nach einer brutalen Vergewaltigung wendet sie sich an die Polizei, doch die Beamten glauben ihr nicht. Statt als Opfer behandelt zu werden, wird sie vor Gericht wegen einer Falschaussage bezichtigt. Erst Jahre später kann der Fall auf überraschende Weise gelöst werden. Eine „unglaubliche Geschichte über Lügen, Zweifel und den unbeirrbaren Kampf um Gerechtigkeit“.

Markus Zusak: Nichts weniger als ein Wunder

Vom Autoren des Weltbestsellers „Die Bücherdiebin“: Es ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben und sie hassen. Zudem suchen die Brüder nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Schließlich ist es Clay, der viertälteste der Jungen, der beschließt, eine Brücke zu bauen, um die Vergangenheit zu überwinden.

Corina Bomann: Die Frauen vom Löwenhof – Trilogie

„Agnetas Erbe“, „Mathildas Geheimnis“ und „Solveigs Versprechen“ bilden die Löwenhof-Trilogie von Corina Bomann. Jeder dieser Teile handelt von einer Frauengeneration auf dem Löwenhof in Schweden. Authentisch, lebhaft und bildlich stellt die Autorin die drei Schicksale dar und bringt sie gelungen in eine Verbindung zueinander.

Elisabeth Herrmann: Zartbittertod

In dem neuen Thriller von Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann geht es um Mia und die rätselhafte Vergangenheit ihrer Familie. Aufgewachsen ist die Protagonistin in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern. Seither hängt dort ein rätselhaftes Familienfoto an der Wand, das ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zeigt. Neben ihm stehen Mias Urgroßvater Jakob – damals noch ein Junge – und dessen Lehrherr Gottlob Herder. Jakob ist dunkelhäutig, der Lehrherr ist weiß. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als Kind aus dem damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ nach Deutschland gekommen ist, aber warum? Als Mia anfängt, Nachforschungen anzustellen, scheint sie ein düsteres Geheimnis aufzudecken, das sie in Gefahr bringt.