Louise Spilsbury: Wie ist es, wenn man arm ist?

Auf ganzseitigen Illustrationen wird das Thema „Armut und Hunger“ behandelt. Zudem werden die wichtigsten Kinderfragen zur Thematik ab fünf Jahren beantwortet. Eine kleine Katze ist ein stiller Begleiter durch das gesamte Buch. Den Kindern wird versucht zu erklären, warum es Armut gibt und was es bedeutet, nicht einmal das Nötigste zu haben. Manchen Menschen auf der Welt fehlt sogar sauberes Wasser und genug zu essen. Andere können ihre Kinder nicht zur Schule schicken.
Empfehlenswert für die Heranführung an ein wichtiges, aber auch schwieriges Thema für Kinder.

Rotz-Alarm – Kommissar Maus löst jeden Fall

Nach Läusen und Karies hat Kommissar Maus den nächsten Fall zu klären. Dieses Mal widmet er sich dem Erkältungsthema, da er zum grippigen Jonas nach Hause gerufen wird. Bakterien und Viren werden als freche Gauner dargestellt, vor denen es sich zu schützen gilt. Händewaschen wird dabei als Vermeidungstherapie besonders hervorgehoben. Auch dieser Band der Komissar-Maus-Reihe enthält eine asuführlich Doppelseite mit Sachwissen. Für Kinder sehr anschaulich und informativ gestaltet.

Alena Beek: Die Scherben des Schicksals

Die Scherben des Schicksals, Band 1,
Die Suche
Die Scherben des Schicksals, Band 2,
Die Entscheidung

Nach dem Fund von je einer geheimnisvollen Scherbe landen fünf Kinder zwischen elf und fünfzehn Jahren aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf der geheimnisvollen Welt Nirma. Dort erfahren sie, dass sie als einzige diesen Planeten vor dem Untergang und der Dunkelheit retten können. Damit ihnen dies gelingt, müssen die Kinder zunächst weitere fünf Scherben finden, die auf Nirma versteckt sind. Die Orte, an denen die Scherben verborgen sind, sind in Rätseln beschrieben, die es zu lösen gilt. Die Suche führt die Kinder in die unterschiedlichsten Gebiete auf Nirma, in denen sie mit vielen gefährlichen Situationen konfrontiert werden. Um die Herausforderungen zu meistern, müssen sie jedoch ihre Vorurteile überwinden und lernen, sich aufeinander zu verlassen. Dabei stellen sie fest, dass in ihnen allen mehr steckt als ihnen bewusst war und dass man Freunde an den ungewöhnlichsten Orten findet, wenn man es nur zulässt.

Enzyklopädie für Minecrafter

Entdecke lustige Minispiele und geheime Welten im Mehrspieler-Modus. In den Weiten der interaktiven Welten von Minecraft liegt es allein an den Spielern selbst, was sie erschaffen – oder auch wieder einreißen wollen. Seite an Seite mit anderen Spielern vervielfachen sich die Möglichkeiten noch zusätzlich. Dieser umfangreiche inoffizielle Guide skizziert die vielfachen und zahlreichen Varianten des Multiplayer-Modus des populären Klötzchenspiels. Zusätzlich enthält die Enzyklopädie leicht verständliche Begriffserklärungen und ein unverzichtbares ABC für effektive und erfolgreiche Team-Ups mit Millionen Minecraftern weltweit.

Mark Cheverton: Ärger in der Zombiestadt

Als eine Erfindung seines Vaters Gameknight999 auf geheimnisvolle Weise in die Welt von Minecraft befördert, wird aus dem einstiegen Griefer ein mutiger Held. Doch nach der letzten Schlacht schwor er sich, nie wieder die Würfelwelt zu betreten – bis seine kleine Schwester Monet113 ins Spiel gezogen wird und seine Hilfe braucht. Gemeinsam mit seinen Freunden macht sich Gameknight auf den Weg in die Zombiestadt, um Monet vor dem furchtbaren Zombiekönig Xa-Tul zu retten. Dieser wurde von einer Kreatur mit weiß glühenden Augen gecraftet, die alles Lebende und insbesondere Gameknight hasst. Es erwartet ihn eine große Aufgabe.

Anne Freytag: Nicht weg und nicht da

Der Bruder der 16-jährigen Luise hat sich nach lebenslangem Kampf mit Depressionen und manischen Phasen das Leben genommen. Anstelle eines Abschiedsbriefes schickt er ihr nach seinem Tod vorformulierte Mails mit Aufgaben, um sie weiter zu begleiten. Unerwartete Hilfe bei der Umsetzung der Aufgaben erhält sie von Jakob. Mit seiner Hilfe schafft sie es, ihre Wut und Verzweiflung zu benennen und zu trauern. Da ist es wenig verwunderlich, dass die beiden sich näher kommen.

Janine Wilk: Spiegelherz – Das Spiel mit dem Teufel

Nachdem die 16-jährige Anna mit ihrer Familie von München in den kleinen Harzort Schierke, unterhalb des Brockengipfels, gezogen ist, macht sie eine unglaubliche Entdeckung: sie soll Zauberkräfte besitzen! Ebenso ergeht es ihrem Schwarm David. 333 Jahre zuvor sollen die beiden Nebruel, den Sohn des Teufels, in eine Spiegelhöhle gesperrt haben, damit er den Menschen nicht mehr schaden kann. Die Spiegel bröckeln jedoch, die Zeit ist abgelaufen. Erneut müssen sie beide in der Walpurgisnacht gegen Nebruel kämpfen und ihn möglichst endgültig besiegen.

Adam Bray: Marvel Studios – Die Marvel Kinofilme

Die Superheldenfilme aus dem „Marvel Cinematic Universe“ brechen regelmäßig  Besucherrekorde und gehören mit ihrem umfassenden Merchandising zur aktuellen Popkultur. Kein Wunder also, dass bei 18 Filmen seit 2008 leicht der Überblick über Helden, Schurken und Inhalte verloren geht. Adam Bray und sein Buch versprechen Abhilfe. Es gibt einen detaillierten Überblick über das Film-Geflecht und stellt Zusammenhänge zwischen den Filmen, Themen, Helden und ihren Missionen dar. Wer also nur wenige Filme selbst gesehen hat, kann sich hier auf den nächsten Filmabend vorbereiten oder nach den Zusammenhängen zwischen den Filmen suchen.

Jutta Bauer – Armut : Schüler fragen nach

Sind reiche Menschen immer glücklich und arme immer traurig? Warum werden Wohnungen immer teurer? Kann man Armut verhindern?
Die Autorin und Illustratorin Jutta Bauer hat Kinderfragen zum Thema Armut gesammelt und versucht, Antworten zu finden. Und tatsächlich: Politiker, Wirtschaftswissenschaftler, Philosophen, Vertreter der Kirchen, Ärzte, Engagierte, Arme und Reiche waren bereit, ihr Wissen und ihre Meinungen beizusteuern.
Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Christoph Butterwegge und Prof. Michael Hüther, Bischof Franz-Josef Overbeck, der Musiker Samy Deluxe, der Basketball-Profi Dirk Nowitzki, der Kinderpsychiater Prof. Michael Schulte-Markwort, Straßenkinder, Wohnungslose und viele weitere Gesprächspartner haben an diesem Buch mitgewirkt.
Empfohlen für Kinder und Jugendliche von 10 – 14 Jahren.