Louise Spilsbury: Wie ist es, wenn man arm ist?

Auf ganzseitigen Illustrationen wird das Thema „Armut und Hunger“ behandelt. Zudem werden die wichtigsten Kinderfragen zur Thematik ab fünf Jahren beantwortet. Eine kleine Katze ist ein stiller Begleiter durch das gesamte Buch. Den Kindern wird versucht zu erklären, warum es Armut gibt und was es bedeutet, nicht einmal das Nötigste zu haben. Manchen Menschen auf der Welt fehlt sogar sauberes Wasser und genug zu essen. Andere können ihre Kinder nicht zur Schule schicken.
Empfehlenswert für die Heranführung an ein wichtiges, aber auch schwieriges Thema für Kinder.

Rotz-Alarm – Kommissar Maus löst jeden Fall

Nach Läusen und Karies hat Kommissar Maus den nächsten Fall zu klären. Dieses Mal widmet er sich dem Erkältungsthema, da er zum grippigen Jonas nach Hause gerufen wird. Bakterien und Viren werden als freche Gauner dargestellt, vor denen es sich zu schützen gilt. Händewaschen wird dabei als Vermeidungstherapie besonders hervorgehoben. Auch dieser Band der Komissar-Maus-Reihe enthält eine asuführlich Doppelseite mit Sachwissen. Für Kinder sehr anschaulich und informativ gestaltet.

Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz

Erst 2003, nach dem Tod seiner Frau Gita, vertraute sich Lale Sokolov der australischen Autorin Heather Morris an und erzählte ihr eine unglaubliche Geschichte.

1916 als Ludwig Eisenberg geboren, genannt Lale, wird der slowakische Jude im April 1942 nach Auschwitz deportiert. Schon bald war es im Konzentrationslager seine Aufgabe, als Tätowierer zu arbeiten und den neuankommenden Gefangenen Nummern in den Arm zu stechen. So auch im Juni 1942 der jungen Gita, in die er sich schnell verliebte. Aufgrund seiner privilegierten Stellung in Auschwitz gelang ihm das Überleben, trotz der im Winter 1944/45 erfolgten Deportation nach Mühlhausen. Auch Gita konnte überleben und so trafen sich die beiden wenig später in Bratislava und heirateten.

Alena Beek: Die Scherben des Schicksals

Die Scherben des Schicksals, Band 1,
Die Suche
Die Scherben des Schicksals, Band 2,
Die Entscheidung

Nach dem Fund von je einer geheimnisvollen Scherbe landen fünf Kinder zwischen elf und fünfzehn Jahren aus unterschiedlichen Kulturkreisen auf der geheimnisvollen Welt Nirma. Dort erfahren sie, dass sie als einzige diesen Planeten vor dem Untergang und der Dunkelheit retten können. Damit ihnen dies gelingt, müssen die Kinder zunächst weitere fünf Scherben finden, die auf Nirma versteckt sind. Die Orte, an denen die Scherben verborgen sind, sind in Rätseln beschrieben, die es zu lösen gilt. Die Suche führt die Kinder in die unterschiedlichsten Gebiete auf Nirma, in denen sie mit vielen gefährlichen Situationen konfrontiert werden. Um die Herausforderungen zu meistern, müssen sie jedoch ihre Vorurteile überwinden und lernen, sich aufeinander zu verlassen. Dabei stellen sie fest, dass in ihnen allen mehr steckt als ihnen bewusst war und dass man Freunde an den ungewöhnlichsten Orten findet, wenn man es nur zulässt.

Enzyklopädie für Minecrafter

Entdecke lustige Minispiele und geheime Welten im Mehrspieler-Modus. In den Weiten der interaktiven Welten von Minecraft liegt es allein an den Spielern selbst, was sie erschaffen – oder auch wieder einreißen wollen. Seite an Seite mit anderen Spielern vervielfachen sich die Möglichkeiten noch zusätzlich. Dieser umfangreiche inoffizielle Guide skizziert die vielfachen und zahlreichen Varianten des Multiplayer-Modus des populären Klötzchenspiels. Zusätzlich enthält die Enzyklopädie leicht verständliche Begriffserklärungen und ein unverzichtbares ABC für effektive und erfolgreiche Team-Ups mit Millionen Minecraftern weltweit.

Mark Cheverton: Ärger in der Zombiestadt

Als eine Erfindung seines Vaters Gameknight999 auf geheimnisvolle Weise in die Welt von Minecraft befördert, wird aus dem einstiegen Griefer ein mutiger Held. Doch nach der letzten Schlacht schwor er sich, nie wieder die Würfelwelt zu betreten – bis seine kleine Schwester Monet113 ins Spiel gezogen wird und seine Hilfe braucht. Gemeinsam mit seinen Freunden macht sich Gameknight auf den Weg in die Zombiestadt, um Monet vor dem furchtbaren Zombiekönig Xa-Tul zu retten. Dieser wurde von einer Kreatur mit weiß glühenden Augen gecraftet, die alles Lebende und insbesondere Gameknight hasst. Es erwartet ihn eine große Aufgabe.

Anne Freytag: Nicht weg und nicht da

Der Bruder der 16-jährigen Luise hat sich nach lebenslangem Kampf mit Depressionen und manischen Phasen das Leben genommen. Anstelle eines Abschiedsbriefes schickt er ihr nach seinem Tod vorformulierte Mails mit Aufgaben, um sie weiter zu begleiten. Unerwartete Hilfe bei der Umsetzung der Aufgaben erhält sie von Jakob. Mit seiner Hilfe schafft sie es, ihre Wut und Verzweiflung zu benennen und zu trauern. Da ist es wenig verwunderlich, dass die beiden sich näher kommen.

11. Lesewettbewerb „Lese-Prinz_essin“ vom 13.11.2018 bis zum 2.3.2019

Die Stadtbibliothek Ilsenburg lädt ein zum 11. Lesewettstreit „Lese-Prinz bzw. Lese-Prinzessin gesucht“. Der Auftakt ist am 13. November 2018.

Ein Lese-Prinz/Prinzessin wirst du, wenn Du dir in der Stadtbibliothek einen Lese-Pass ausstellen lässt und mindestens ein Buch aus unserer Buchauswahl liest. Für den Pass brauchen wir deinen Leseausweis der Stadtbibliothek. Wenn du dich neu anmelden musst, ist das auch kein Problem. Im 1. Jahr ist die Ausleihe in der Stadtbibliothek Ilsenburg kostenlos. Wichtig ist die Unterschrift der Eltern auf dem Lese-Pass und auf der Anmeldekarte.

Mitmachen dürfen alle 6 – 12-jährigen Jungen und Mädchen.

Der Wettbewerb endet am 2. März 2019 und wird durch eine Krönungsfeier für alle Lesekaiser und -kaiserinnen am 9. März abgeschlossen.

Alexandra Reinwarth: Am Arsch vorbei geht auch ein Weg – Für Mütter

Die Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth variiert ihr Mantra „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“ ein weiteres Mal und nimmt sich das weite Feld der Mutterschaft vor, in dem Frau sowieso nichts richtig machen kann. Humorvoll, manchmal schnoddrig, immer auf den Punkt getroffen schildert sie die Höhen und Tiefen, Glücksmomente und Stolperfallen des Lebens mit Kind und plädiert zu einer entspannten Einstellung, die fast durchgängig alle Fünfe gerade sein lässt.