Lesetipps

Miller & Armstrong: Falschaussage - Eine wahre Geschichte.

Die vielfach ausgezeichneten Journalisten T. Christian Miller und Ken Armstrong erzählen die wahre Geschichte der 18-jährigen Marie. Nach einer brutalen Vergewaltigung wendet sie sich an die Polizei, doch die Beamten glauben ihr nicht. Statt als Opfer behandelt zu werden, wird sie vor Gericht wegen einer Falschaussage bezichtigt. Erst Jahre später kann der Fall auf überraschende Weise gelöst werden. Eine „unglaubliche Geschichte über Lügen, Zweifel und den unbeirrbaren Kampf um Gerechtigkeit“.


Carsten Kiehne: Sagenhafter Nordharz

Der Autor Carsten Kiehne, einer der versiertesten Kenner der Harzer Sagenwelt, hat zwei neue Bücher rundum sein liebstes Thema veröffentlicht, die nun auch bei uns zu erhalten sind. „Sagenhafter Nordharz“ und „Kräutersagen aus dem Harz“ bieten einen tollen Überblick und geben detailliert Auskunft über verschiedenste Erzählungen aus der Region und heimischen Pflanzenwelt. Selbst für Kenner dürfte sich die ein oder andere Anekdote finden lassen, die bisher unbekannt war. Zudem gibt es in „Kräutersagen aus dem Harz“ viele tolle Kochrezepte, mit denen sich das Gelesene in ein kulinarisches Vergnügen verwandelt.


Markus Zusak: Nichts weniger als ein Wunder

Vom Autoren des Weltbestsellers „Die Bücherdiebin“: Es ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben und sie hassen. Zudem suchen die Brüder nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Schließlich ist es Clay, der viertälteste der Jungen, der beschließt, eine Brücke zu bauen, um die Vergangenheit zu überwinden.


Corina Bomann: Die Frauen vom Löwenhof - Trilogie

„Agnetas Erbe“, „Mathildas Geheimnis“ und „Solveigs Versprechen“ bilden die Löwenhof-Trilogie von Corina Bomann. Jeder dieser Teile handelt von einer Frauengeneration auf dem Löwenhof in Schweden. Authentisch, lebhaft und bildlich stellt die Autorin die drei Schicksale dar und bringt sie gelungen in eine Verbindung zueinander.


Elisabeth Herrmann: Zartbittertod

In dem neuen Thriller von Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann geht es um Mia und die rätselhafte Vergangenheit ihrer Familie. Aufgewachsen ist die Protagonistin in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern. Seither hängt dort ein rätselhaftes Familienfoto an der Wand, das ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zeigt. Neben ihm stehen Mias Urgroßvater Jakob – damals noch ein Junge – und dessen Lehrherr Gottlob Herder. Jakob ist dunkelhäutig, der Lehrherr ist weiß. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als Kind aus dem damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ nach Deutschland gekommen ist, aber warum? Als Mia anfängt, Nachforschungen anzustellen, scheint sie ein düsteres Geheimnis aufzudecken, das sie in Gefahr bringt.