Lesetipps

Raynor Winn: Der Salzpfad

Raynor Winn schildert in ‚Der Salzpfad‘ seine eigene Geschichte, in der er durch zwei Schicksalsschläge scheinbar alles verliert und sich daraufhin mit seiner Partnerin und seinen Kindern auf eine rund 1000km lange Wanderung entlang des wildesten Küstenwegs Englands begibt, die alles verändert. Sie besitzen nicht viel mehr als einen Rucksack und ein Zelt, das ihr komplettes Zuhause darstellt und zeigen dennoch auf, wie man trotz aller Widrigkeiten glücklich werden kann.


Hanna Schotts "Fritzi war dabei" jetzt auch im Kino

„Ein Land ohne Mauer – da ist keiner sauer!“

In einer spannenden Wendegeschichte erzählt Hanna Schott von der kleinen Fritzi, die bei den Leipziger Montagsdemonstrationen, an denen ihre Eltern teilnehmen, leider nicht dabei sein darf. Aber Fritzi lässt nicht locker…

30 Jahre nach dem Mauerfall ist diese Geschichte aus Kinderperspektive eine gute und anschauliche Variante, die Wende vor allem Grundschülern näher zu bringen.

Kinostart ist der 9. Oktober 2019.


Neue Leyo-Bücher für das interaktive Lesen eingetroffen

Großer Beliebtheit erfreuen sich die Bücher von Leyo, die mit einer App auf dem Handy oder dem Tablet „gelesen“ werden können. Diese erweitert das Gesehene zum Beispiel um akustische Signale oder Erläuterungen, die das Lesen und Anschauen der Bücher zu einem interaktiven Spaß für Groß und Klein gestaltet. Wir haben unseren Bestand auf 18 solcher Medien erweitert.


Giulia Becker: Das Leben ist eins der härtesten

Vier Menschen stehen vor vier unterschiedlichen Problemen: Silke vor ihrem Exmann, Willy-Martin vor einem sabbernden Hund, Renate vor einem zu großen Haufen Teleshopping-Impulskäufen und Frau Goebel vor dem Ende. Jeder von ihnen beschließt wegzulaufen; und zwar ins ostdeutsche „Paradies“ Tropical Islands. Es beginnt ein Abenteuertrip, bei dem sie viel verlieren, aber einander gewinnen.


Miller & Armstrong: Falschaussage - Eine wahre Geschichte.

Die vielfach ausgezeichneten Journalisten T. Christian Miller und Ken Armstrong erzählen die wahre Geschichte der 18-jährigen Marie. Nach einer brutalen Vergewaltigung wendet sie sich an die Polizei, doch die Beamten glauben ihr nicht. Statt als Opfer behandelt zu werden, wird sie vor Gericht wegen einer Falschaussage bezichtigt. Erst Jahre später kann der Fall auf überraschende Weise gelöst werden. Eine „unglaubliche Geschichte über Lügen, Zweifel und den unbeirrbaren Kampf um Gerechtigkeit“.