Markus Zusak: Nichts weniger als ein Wunder

Vom Autoren des Weltbestsellers „Die Bücherdiebin“: Es ist die Geschichte der fünf Dunbar-Brüder. Nach dem Tod der geliebten Mutter und dem Weggang ihres Vaters leben sie nach ihren ganz eigenen Regeln. Sie trauern, sie lieben und sie hassen. Zudem suchen die Brüder nach einem Weg, mit ihrer Vergangenheit klarzukommen. Schließlich ist es Clay, der viertälteste der Jungen, der beschließt, eine Brücke zu bauen, um die Vergangenheit zu überwinden.

Hexen, Schnaps & Liebeskummer

Lesung mit Kurt Wünsch und Roland Rittig

Pünktlich zu Walpurgis präsentiert der Kneipp-Verein Ilsenburg in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stadtbibliothek Ilsenburg am 25. April um 19 Uhr eine Buchlesung der besonderen Art. Versprochen wird ein humorvoller, unterhaltsamer Abend mit viel Hintersinn.

Wann: 25. April 2019 um 19 Uhr

Wo: Marienhofsaal der Stadtbibliothek Ilsenburg, Marienhöfer Str. 9b, 38871 Ilsenburg

Eintritt: 5,00 € (Karten erhalten Sie in der Stadtbibliothek Ilsenburg)

Corina Bomann: Die Frauen vom Löwenhof – Trilogie

„Agnetas Erbe“, „Mathildas Geheimnis“ und „Solveigs Versprechen“ bilden die Löwenhof-Trilogie von Corina Bomann. Jeder dieser Teile handelt von einer Frauengeneration auf dem Löwenhof in Schweden. Authentisch, lebhaft und bildlich stellt die Autorin die drei Schicksale dar und bringt sie gelungen in eine Verbindung zueinander.

Elisabeth Herrmann: Zartbittertod

In dem neuen Thriller von Bestsellerautorin Elisabeth Herrmann geht es um Mia und die rätselhafte Vergangenheit ihrer Familie. Aufgewachsen ist die Protagonistin in dem kleinen Chocolaterie-Geschäft ihrer Eltern. Seither hängt dort ein rätselhaftes Familienfoto an der Wand, das ein lebensgroßes Nashorn aus Schokolade zeigt. Neben ihm stehen Mias Urgroßvater Jakob – damals noch ein Junge – und dessen Lehrherr Gottlob Herder. Jakob ist dunkelhäutig, der Lehrherr ist weiß. Mia ist zwar bekannt, dass ihr Vorfahr als Kind aus dem damaligen „Deutsch-Südwestafrika“ nach Deutschland gekommen ist, aber warum? Als Mia anfängt, Nachforschungen anzustellen, scheint sie ein düsteres Geheimnis aufzudecken, das sie in Gefahr bringt.

Marleen Finoulst: Schokolade macht schlau und andere Mythen

Der Gesundheitsmarkt boomt, vermeintliche Wundermittel, falsche Behauptngen und pseudoseriöse Internetartikel verunsichern sowohl Gesunde als auch Kranke. Da hilft das Buch zweier belgischer Ärzte vom Zentrum für Evidenzbasierte Medizin (EBAM), in Zusammenarbeit mit Stiftung Warentest. 213 Mythen über Ernährung, medizinische Untersuchungen, Alltags- und soziale Fragen werden auf fragwürdige Studien zurückgeführt und kritisch betrachtet. Alle Artikel schließen mit dem Fazit, welche eigentliche Meinung hinter den „studiengestützten“ Mythen steht.

Louise Spilsbury: Wie ist es, wenn man arm ist?

Auf ganzseitigen Illustrationen wird das Thema „Armut und Hunger“ behandelt. Zudem werden die wichtigsten Kinderfragen zur Thematik ab fünf Jahren beantwortet. Eine kleine Katze ist ein stiller Begleiter durch das gesamte Buch. Den Kindern wird versucht zu erklären, warum es Armut gibt und was es bedeutet, nicht einmal das Nötigste zu haben. Manchen Menschen auf der Welt fehlt sogar sauberes Wasser und genug zu essen. Andere können ihre Kinder nicht zur Schule schicken.
Empfehlenswert für die Heranführung an ein wichtiges, aber auch schwieriges Thema für Kinder.

Rotz-Alarm – Kommissar Maus löst jeden Fall

Nach Läusen und Karies hat Kommissar Maus den nächsten Fall zu klären. Dieses Mal widmet er sich dem Erkältungsthema, da er zum grippigen Jonas nach Hause gerufen wird. Bakterien und Viren werden als freche Gauner dargestellt, vor denen es sich zu schützen gilt. Händewaschen wird dabei als Vermeidungstherapie besonders hervorgehoben. Auch dieser Band der Komissar-Maus-Reihe enthält eine asuführlich Doppelseite mit Sachwissen. Für Kinder sehr anschaulich und informativ gestaltet.

Heather Morris: Der Tätowierer von Auschwitz

Erst 2003, nach dem Tod seiner Frau Gita, vertraute sich Lale Sokolov der australischen Autorin Heather Morris an und erzählte ihr eine unglaubliche Geschichte.

1916 als Ludwig Eisenberg geboren, genannt Lale, wird der slowakische Jude im April 1942 nach Auschwitz deportiert. Schon bald war es im Konzentrationslager seine Aufgabe, als Tätowierer zu arbeiten und den neuankommenden Gefangenen Nummern in den Arm zu stechen. So auch im Juni 1942 der jungen Gita, in die er sich schnell verliebte. Aufgrund seiner privilegierten Stellung in Auschwitz gelang ihm das Überleben, trotz der im Winter 1944/45 erfolgten Deportation nach Mühlhausen. Auch Gita konnte überleben und so trafen sich die beiden wenig später in Bratislava und heirateten.

Lesesommer XXL vom 1.7. – 16.8.2019

Unsere beliebte Ferienleseaktion für den Sommer startet am Montag, 1. Juli und läuft bis zum Freitag, 16. August. Auch in diesem Jahr könnt ihr eure Sommerferien neben Freibad und in der Sonne liegen mit dem Lesen verschiedenster Bücher gestalten und tolle Preise gewinnen.

Schülerinnen und Schüler der 5. bis 7. Klassen und alle Grundschülerinnen und Grundschüler werden aufgerufen, in den Sommerferien in ihrer örtlichen Bibliothek mindestens zwei Bücher auszuwählen, zu lesen und zu bewerten. Jedes gelesene Buch wird mit einer Bewertungskarte durch die Leserin bzw. den Leser beurteilt, des Weiteren sind Fragen der Bibliotheksmitarbeiter zur Lektüre zu beantworten.